Fußball 2.Bundesliga
Rostock sucht den Weg in die Erfolgsspur

Zum Abschluss des zwölften Spieltags der 2. Bundesliga empfängt Alemannia Aachen am Abend Hansa Rostock. Die Gäste sind nach drei Niederlagen in Folge 14., Aachen belegt Platz 13.

Im Montagsspiel der 2. Bundesliga trifft Alemannia Aachen heute (20.15 Uhr, live im DSF, bei Sky und Liga Total) zum Abschluss des zwölften Spieltags auf Hansa Rostock. Beide Teams blieben bisher hinter ihren eigenen Erwartungen zurück und finden sich im unteren Drittel der Tabelle wieder.

Aachen feierte beim 1:0 in Augsburg am vergangenen Wochenende den ersten Sieg unter dem neuen Trainer Michael Krüger, zuvor war die Alemannia fünfmal in Serie sieglos geblieben. Krüger ist jedoch bemüht, Euphorie bereits im Keim zu ersticken: "Der Sieg war ungemein wichtig. Aber er nutzt uns herzlich wenig, wenn wir ihn am Montag nicht aufwerten," so der 55-Jährige im Vorfeld der Partie. Trotz des erfolgreichen Auftritts in Augsburg behält sich der Trainer kleinere Änderungen bei der Aufstellung vor, um den Druck aufrechtzuerhalten: "Manchmal ist es ganz gut, wenn man trotzdem ein oder zwei Änderungen vornimmt, damit die Mannschaft wach bleibt."

"Wir stecken im Abstiegskampf"

Hansa befindet sich zurzeit in der Tabelle einen Platz hinter den Aachenern auf Rang 14. Nach drei Niederlagen in Folge und sieben insgesamt richtet der Trainer des ambitionierten Zweitligisten, Andreas Zachhuber, den Blick nach unten: "Wir stecken im Abstiegskampf. Ich kann meiner Mannschaft aber derzeit nur den Vorwurf machen, dass sie die Torchancen nicht konsequent nutzt." Zudem plagen Zachhuber Verletzungssorgen, einige Spieler der zweiten Mannschaft reisen mit nach Aachen: "Ich möchte wenigstens mit 17 Spielern nach Aachen fahren."

Definitiv muss der 47-Jährige auf die verletzten Bradley Carnell, Dexter Langen und Oliver Schröder verzichten. Stephan Gusche ist krank, auch Kapitän Martin Retov ist aufgrund einer Muskelzerrung fraglich. Bei der Alemannia fehlen die Langzeitverletzten Thomas Stehle, Reiner Plaßhenrich, Florian Müller, Andreas Lasnik und Markus Daun. Kevin Kratz hat nach seiner schweren Schulterprellung wieder trainiert.

© SID

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