Fußball 2.Bundesliga
Seitz kann Rauswurf bei Aue nachvollziehen

Trainer Roland Seitz hat Verständnis für seine Beurlaubung beim abstiegsbedrohten Zweitligisten FC Erzgebirge Aue geäußert. Die Medien hätten ihn allerdings unfair behandelt.

Roland Seitz tritt nach seiner Beurlaubung nicht gegen seinen Arbeitgeber FC Erzgebirge Aue nach, sondern zeigt vielmehr Verständnis für die Entscheidung des abstiegsbedrohten Zweitligisten. "Ich denke, dass Mirko und ich gute Arbeit abgeliefert haben. Anhand der Ergebnisse ist die Beurlaubung jedoch nachvollziehbar", sagte der nach nur 114 Tagen Amtszeit gefeuerte Trainer der Bild-Zeitung.

Zuvor hatte sich Seitz, dessen Team unter seiner Fürung nur zwei von zwölf Spielen gewonnen hatte und seit acht Partien sieglos ist, von den Spielern und Assistent Mirko Reichel verabschiedet. Die Schuld an seinem Scheitern schob der unbeliebte Trainer auf die Medien und das Umfeld: "Wir hatten vom ersten Tag an keine Chance. Es war vieles unfair." Zu eigenen Fehlern wollte Seitz mit Verweis auf seinen bis 30. Juni laufenden Vertrag nichts sagen.

Aue kaum noch zu retten

Nachfolger von Seitz ist der ehemalige Jenaer Zweitliga-Trainer Heiko Weber. Aue ist als Tabellen-16. mit acht Punkten Rückstand zu den Nichtabstiegsplätzen kaum noch vor dem Absturz in die Drittklassigkeit zu retten.

© SID

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