Fußball 2.Bundesliga
Überraschungsteams wollen Konkurrenz weiter ärgern

Am 23. Spieltag wollen in Hoffenheim und Wehen Wiesbaden die Überraschungsteams der 2. Bundesliga mit Siegen weiteren Boden im Kampf um den Bundesliga-Aufstieg gut machen.

1 899 Hoffenheim und der SV Wehen Wiesbaden haben sich als Überraschungsteams der 2. Bundesliga ins Aufstiegsrennen geschossen. Am 23. Spieltag, der heute mit fünf Partien fortgesetzt wird, stehen beide Aufsteiger erneut vor lösbaren Aufgaben. Ab 14 Uhr empfängt Hoffenheim in Paderborn das einzige Team, das in der Fremde weiter auf einen Sieg wartet.

Die Hessen werden zeitgleich bei Liga-Schlusslicht Carl Zeiss Jena erwartet, das seit dem 3:2-Erfolg gegen Erzgebirge Aue am 30. November auf einen Heimsieg wartet.

Personalsorgen in Offenbach

Während die Thüringer inzwischen für die 3. Liga planen dürften, stehen die Zeichen in Aue auf Klassenerhalt. Dafür erwartet Trainer Roland Seitz jedoch einen Sieg gegen den von Claus-Dieter Wollitz trainierten Konkurrenten VfL Osnabrück.

Im Falle eines Sieges würden die Sachsen den Gegner in der Tabelle sogar überholen und nach dem 15. Spieltag erstmals die Abstiegsränge verlassen. Der VfL muss in Gaetano Manno auf einen seiner wichtigsten Offensiv-Akteure verzichten.

Derweil will der im aktuellen Kalenderjahr zu Hause noch sieglose Aufstiegsaspirant Mainz 05 endlich einen "Dreier" vor heimischem Publikum einfahren. Dafür muss der FSV jedoch die "Hürde Offenbach" aus dem Weg räumen. Die Kickers treten nach dem 4:3-Erfolg gegen St. Pauli in der Vorwoche jedoch mit breiter Brust an. Coach Jörn Andersen plagen allerdings Personalsorgen: Neben zahlreichen Verletzungen müssen auch die gesperrten Thorsten Judt (5. Gelbe Karte) und Ricardo Sousa (Gelb-Rot) pausieren.

Der 1. FC Köln trifft auf die TuS Koblenz mit Ex-Trainer Uwe Rapolder. Auch wenn der FC daheim seit nun mehr sieben Spielen unbesiegt ist, warten die Fans im neuen Jahr noch auf einen Heimerfolg. Koblenz, das zuletzt zwei Mal in Folge gewann, holte auswärts schon zwölf Punkte, muss aber in Köln auf den gesperrten Marko Lomic verzichten.

© SID

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