Fußball 2.Bundesliga
Vorfälle im Ostderby kosten Dynamo 20 000 Euro

Dynamo Dresden muss nach den Vorfällen im Ostderby gegen Energie Cottbus tief in die Tasche greifen. Das DFB-Sportgericht brummte dem Zweitligisten eine Geldstrafe in Höhe von 20 000 Euro auf.

Dynamo Dresden muss einmal mehr tief in die Tasche greifen. Ein unzureichender Ordnungsdienst im Ostderby gegen Energie Cottbus (1:1) am 5. Dezember dieses Jahres kostet den Zweitligisten 20 000 Euro. Dies entschied das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am Freitag. Das Urteil ist rechtskräftig.

Schiedsrichter Wolfgang Stark (Landshut) hatte die Partie in der zweiten Halbzeit für einige Minuten unterbrechen müssen, nachdem Cottbuser Anhänger im Gästeblock Leuchtraketen und bengalische Feuer gezündet hatten. Zuvor waren bereits mehrfach Gegenstände und Feuerwerkskörper auf den Platz geworfen worden.

© SID

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