Fußball 2.Bundesliga
Wacker will Kölner "Schreckgespenst" vertreiben

Am zweiten Spieltag der 2. Bundesliga empfängt der 1. FC Köln heute Wacker Burghausen. Bei den Burghausern denkt man mit Schrecken an das letzte Aufeinandertreffen, das mit einem 1:8-Desaster endete.

Heute wird ab 14 Uhr (live bei arena) der zweite Spieltag in der 2. Bundesliga mit fünf Partien fortgesetzt. Aufstiegsaspirant 1. FC Köln tritt vor heimischem Publikum gegen Wacker Burghausen an. Nach dem 2:0-Sieg gegen Aufsteiger FC Augsburg zum Ligaauftakt soll nun das nächste Erfolgserlebnis her, denn erklärtes Ziel der Rheinländer ist der direkte Wiederaufstieg. Derweil wollen die Burghauser nach der 0:4-Heimpleite gegen den Karlsruher SC am ersten Spieltag nicht erneut unter die Räder kommen. Ein 1:8-Desaster wie beim letzten Aufeinandertreffen mit den Kölnern in der Saison 2004/05 soll es nicht geben.

Der zweite Absteiger aus dem Fußball-Oberhaus, MSV Duisburg, gastiert bei der Spvgg Unterhaching und will nach dem 2:1-Sieg gegen TuS Koblenz auch auf fremdem Platz punkten. Derweil ist Hachings Coach Harry Deutinger trotz der Niederlage gegen Erzgebirge Aue (0:1) weitgehend zufrieden mit seinem Team: "Ich muss meiner Elf nur den Vorwurf machen, dass sie aus den guten Chancen kein Kapital gezogen hat."

Finke: "Es fehlte nur der Ball, der ins Tor geht"

Aufsteiger Rot-Weiss Essen empfängt im ersten Heimspiel der Saison den SC Freiburg und ist nach der knappen 0:1-Niederlage gegen den 1. FC Kaiserslautern zuversichtlich. Bei den Breisgauern mangelte es am vergangenen Wochenende (0:0 gegen Hansa Rostock) lediglich an der Torgefahr, ansonsten war Coach Volker Finke zufrieden: "Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Sie hat gut gearbeitet, es fehlte nur der Ball, der ins Tor geht."

Seine Auswärtsstärke will Aufsteiger FC Augsburg gegen den SC Paderborn unter Beweis stellen. In der abgelaufenen Regionalliga-Saison zappelte der Ball in 17 Spielen auf fremdem Platz 31 Mal im gegnerischen Netz. Unterdessen reist die Spvgg Greuther Fürth zum Aufsteiger TuS Koblenz und will eine bessere Leistung bringen als beim 1:1 gegen den TSV 1 860 München. "Wir müssen uns steigern, und das werden wir auch", versprach Fürths Trainer Benno Möhlmann.

© SID

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