Fußball 3.Liga
Sander will mit "kleinen Schritten" in Liga zwei

Mit einer "Politik der kleinen Schritte" will Petrik Sander Drittligist VfR Aalen mittelfristig in die 2. Bundesliga führen. Er sehe in Aalen "gute Entwicklungsmöglichkeiten".

Petrik Sander will den Drittligisten VfR Aalen mit einer "Politik der kleinen Schritte" mittelfristig in die 2. Bundesliga führen. "Ich habe für diesen Job einige lukrative Angebote aus dem Ausland ausgeschlagen. Ich sehe hier in Aalen gute Entwicklungsmöglichkeiten, die den VfR zwangsläufig in die 2. Liga führen werden", sagte der frühere Cottbuser Bundesliga-Trainer bei seiner offiziellen Vorstellung am Montag.

Sander erhält einen Vertrag über eineinhalb Jahre, der aber aufgrund einer Geschäftsreise des Aalener Präsidenten und Mäzens Berndt-Ulrich Scholz erst am kommenden Wochenende schriftlich fixiert werden soll. Scholz ließ verlauten, dass Sander "keinen Druck hat, was das Thema Aufstieg angeht" - allerdings solle der Sprung in die 2. Liga demnächst gelingen.

Derzeit allerdings liegt Aalen nach einer 0:4-Pleite beim SC Paderborn nur auf Rang 12. Sander gibt sein Debüt am Samstag gegen die Stuttgarter Kickers. Sein Vorgänger Jürgen Kohler hatte das Amt, das er von Edgar Schmitt übernommen hatte, wegen Problemen mit dem Herzen niedergelegt und ist nun Sportdirektor.

© SID

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