Fußball Bundesliga
Alemanne Ailton kein Ding der Unmöglichkeit

Bundesligist Alemannia Aachen ist einer Verpflichtung des Brasilianers Ailton von Besiktas Istanbul nicht abgeneigt. "Sportlich gibt es nichts gegen ihn einzuwenden", sagte Alemannia-Sportdirektor Jörg Schmadtke.

Möglicherweise wird Ailton künftig für Alemannia Aachen in der Bundesliga auf Torejagd gehen. "Besiktas Istanbul will Ailton nicht mehr. Wenn die Türken ihm finanziell entgegen kommen, wäre ein Transfer nach Aachen unter Umständen finanzierbar", sagte der Berater des Brasilianers, Werner Hellekes, dem Kölner Express. "Ailton ist ein Super-Stürmer. Der würde vielleicht sogar sehr gut zu uns passen. Sportlich gibt es nichts gegen ihn einzuwenden", sagte Alemannia-Sportdirektor Jörg Schmadtke, schränkte jedoch ein: "Der ist zu teuer."

Eine Frage des Gehalts

Weniger die 200 000 Euro Ablöse, die Besiktas fordert, wären wohl das Problem für den Aufsteiger mit einem Etat von 20 Mill. Euro als vielmehr das geschätzte Gehalt von Ailton in Höhe von 1,2 Mill. Euro netto. In der Bundesliga spielte Ailton bereits für Werder Bremen, wo er 2004 deutscher Meister, Pokalsieger, Torschützenkönig und Fußballer des Jahres wurde, für Schalke 04 und für den Hamburger SV.

Seinen Wunsch, in die Bundesliga zurückzukehren, hatte der Brasilianer zuletzt mehrfach deutlich gemacht, der VfB Stuttgart hatte jedoch von einer Verpflichtung Abstand genommen.

© SID

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