Fußball Bundesliga
Amanatidis tritt auf die Euphoriebremse

Eintracht Frankfurts Kapitän Ioannis Amanatidis hält die Euphorie im Klub-Umfeld für übertrieben. "Arbeiten statt träumen", gibt der Grieche stattdessen als Devise aus.

Ioannis Amanatidis hält nichts von der überschwänglichen Hochstimmung im Umfeld von Eintracht Frankfurt und dem damit verbundenen Traum vom Uefa-Cup: "Das ist Kokolores. Wir träumen nicht, wir arbeiten. Und zwar daran, unser selbstgestecktes Saisonziel, nämlich 45 Punkte plus x, zu erreichen", erklärte Amanatidis dem Internetportal eurosport.yahoo.de und trat damit auf die Euphoriebremse. Da man noch nichts Großes erreicht hätte, solle man die Kirche im Dorf lassen, so der Eintracht-Kapitän weiter.

Mit drei Erfolgen in Serie hat sich die Eintracht zuletzt auf Tabellenplatz sieben vorgearbeitet. Drei Siege hintereinander waren den Hessen zuletzt vor acht Jahren unter dem damaligen Trainer Felix Magath geglückt. Derzeit beträgt der Rückstand auf einen Uefa-Cup-Platz fünf Punkte.

Doch Amanatidis ist fest davon überzeugt, dass sich die Spieler nicht von der gestiegenen Erwartungshaltung im Umfeld beeinflussen lassen. "Bei uns hebt niemand ab, wir sind realistisch und lassen uns von außen nichts einreden. Wir konzentrieren uns auf die Arbeit", betonte der griechische Nationalspieler vor der anstehenden Auswärtsaufgabe bei Hansa Rostock am Samstag.

© SID

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