Fußball Bundesliga
Bayern und Toni: Keine gemeinsame Zukunft

Rekordmeister Bayern München will sich wohl schnellstmöglich von Stürmer und "Problemkind" Luca Toni trennen. "Wir sind bereit, ihn abzugeben", erklärte Präsident Uli Hoeneß.

Rekordmeister Bayern München und Stürmer Luca Toni gehen im Januar wohl getrennte Wege. Laut Präsident Uli Hoeneß liegt dem Bundesliga-Dritten derzeit zwar noch kein konkretes Angebot für den wechselwilligen italienischen Nationalspieler vor. "Wir sind aber bereit, ihn kostenlos auszuleihen oder abzugeben", sagte Hoeneß in der TV-Sendung Doppelpass beim DSF.

Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge hatte unlängst noch seine Hoffnung geäußert, Toni trotz dessen angespannten Verhältnisses zu Trainer Louis van Gaal in München halten zu können. "Wir werden uns in der Winterpause mit diesem Thema nochmals auseinandersetzen und versuchen, zwischen beiden zu vermitteln", hatte Rummenigge gesagt.

Hoeneß sieht die Bayern jedoch auch ohne Toni im Angriff mit Mario Gomez, Miroslav Klose und Ivica Olic sowie dem jungen Thomas Müller gut aufgestellt. "Ich bin mir sicher, dass wir einen sehr, sehr guten Sturm haben", sagte er. An Toni sollen Inter Mailand und der AS Rom aus der italienischen Serie A interessiert sein.

© SID

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