Fußball Bundesliga
Bayern verhandelt vorerst nur mit Hitzfeld

Der FC Bayern München will Ottmar Hitzfeld als Trainer halten. Der Rekordmeister verhandelt bis zur endgültigen Absage mit keinem anderen Kandidaten. Der Vorstand hofft zudem auf ein Comeback von Sebastian Deisler.

Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge hofft immer noch auf eine Weiterbeschäftigung von Trainer Ottmar Hitzfeld über das Saisonende hinaus. "Er ist der richtige Mann zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Wir haben im Vorstand beschlossen, dass wir mit keinem anderen Trainer sprechen bevor Ottmar sich nicht entschieden hat", versicherte der frühere Weltklasse-Stürmer des deutschen Rekordmeisters in einem Bild-Interview.

Hitzfeld, so ergänzte Rummenigge, könne völlig eigenständig den Zeitpunkt für seine Entscheidung bestimmen. Probleme wegen Gehältern oder sonstigen Konditionen werde es in jedem Fall nicht geben, "denn er ist der perfekte Trainer". Und Hitzfeld, verriet der Bayern-Boss, rede bereits bei Neuverpflichtungen für die kommende Saison, für die der FC Bayern "höchste Qualität" zu holen versuche, "ein gewichtiges Wort" mit.

Rummenigge hofft auf Deisler-Comeback

Angesichts des Einflusses von Hitzfeld will Rummenigge nicht einmal eine Rückkehr von des vor knapp zwei Monaten zurückgetretenen Sebastian Deisler ausschließen. "Er allein entscheidet, ob er eines Tages ein Comeback will. Aber durch Ottmar Hitzfeld und seine enge Bindung zu Deisler steigen unsere Hoffnungen sogar auf dieses Comeback."

© SID

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