Fußball Bundesliga
Beckenbauer will Rummenigge als DFL-Boss

Franz Beckenbauer hat sich nochmals für Karl-Heinz Rummenigge als Präsident des Ligerverbandes (DFL) stark gemacht. "Wir brauchen auf diesem Posten einen starken Mann, der nicht nur national auftritt", so der "Kaiser"

Karl-Heinz Rummenigge bleibt weiterhin der Wunschkandidat von Franz Beckenbauer für den Posten als Präsident des Ligaverbandes (DFL). "Wir brauchen auf der Position einen starken Mann, der nicht nur national auftritt. Und das kann nur der Karl-Heinz Rummenigge sein. Da müsste die Deutsche Fußball Liga noch einmal auf ihn einwirken. Rummenigge wäre für sie ein unheimlicher Gewinn. Rummenigge kennt sich bei der Uefa und der Fifa aus. Da haben wir keinen in Deutschland, der dieses Standing hat", sagte der Bayern-Präsident im Interview mit der Wochenzeitung "Welt am Sonntag".

Rummenigge will Seifert als Hackmann-Nachfolger

Rummenigge selbst hatte es abgelehnt, die Nachfolge des Ende Januar verstorbenen Werner Hackmann anzutreten. Stattdessen hatte der frühere Nationalspieler Christian Seifert als neuen Präsidenten des Ligaverbandes vorgeschlagen. Er halte ihn für einen "absoluten Profi", sagte Rummenigge über den Vorsitzenden der DFL-Geschäftsführung.

Mitte März war Wolfgang Holzhäuser von Bayer Leverkusen zum kommissarischen Präsidenten des Ligaverbandes gewählt worden. Der Sprecher der Geschäftsführung von Bundesligist Bayer Leverkusen hatte es nach seiner einstimmigen Wahl zum Interims-Boss aber kategorisch ausgeschlossen, auch bei den Neuwahlen im Rahmen der Generalversammlung am 6./7. August in Berlin für die Hackmann-Nachfolge zu kandidieren.

© SID

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