Fußball Bundesliga
Comeback von Ribery verschiebt sich

Franck Ribery von Rekordmeister Bayern München muss sein Comeback in der Bundesliga verschieben. Wegen einer Oberschenkelverhärtung bleibt ihm gegen Bremen nur die Zuschauerrolle.

Das mit Spannung erwartete Comeback von Mittelfeldstar Franck Ribery beim deutschen Rekordmeister Bayern München ist vorerst geplatzt. Der 25-Jährige zog sich bereits am Donnerstag im Training eine Oberschenkelblessur zu und fällt damit definitiv für das Spitzenspiel am Samstag (15.30 Uhr) gegen Werder Bremen aus. "Ich spüre ein Ziehen im rechten Oberschenkel. Ich muss auf das Spiel gegen Werder Bremen verzichten", sagte Ribery der französischen Sporttageszeitung L'Equipe.

Coach Jürgen Klinsdmann bestätigte die Meldung beim Training am Freitag. "Er ist jedoch nicht verletzt. Es handelt sich um eine normale Muskelverhärtung, weil er in dieser Woche hart trainiert hat. Ein kleines Risiko ist immer noch da", erklärte der Bayern-Coach und rechnet am kommenden Mittwoch im Zweitrundenspiel des DFB-Pokals gegen den 1. FC Nürnberg mit der Rückkehr des Franzosen.

Die Partie gegen Vizemeister Bremen wäre für Ribery nach seinem überstandenen Syndesmoseriss das erste Spiel seit drei Monaten gewesen. Die Verletzung hatte sich Ribery beim EM-Vorrunden-Aus mit Frankreich gegen Italien (0:2) am 17. Juni zugezogen. Anschließend musste der Franzose zweimal operiert werden.

Während Ribery pausieren muss, tut die medizinische Abteilung der Münchner alles, um Klose noch rechtzeitig fit zu bekommen. Der Angreifer hatte beim 1:0 des FC Bayern in der Champions League am Mittwoch bei Steaua Bukarest einen Schlag auf den Oberschenkel abbekommen. Ob Klose gegen seinen Ex-Klub von Beginn an stürmen wird, werde erst unmittelbar vor dem Spiel entschieden, sagte Klinsmann. Als Ersatz steht Lukas Podolski bereit.

© SID

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