Fußball Bundesliga
Der VfB lässt Heldt nicht träumen

Mit nur acht Punkten aus acht Spielen liegt der VfB Stuttgart auf Platz 13 der Tabelle. Das bereitet Sportvorstand Horst Heldt Schlafprobleme. "Da träumt man schlecht", so Heldt.

Sportvorstand Horst Heldt bringt die Krise beim Bundesligisten VfB Stuttgart um die Nachtruhe. "Der Schlaf wird nicht ruhiger seit Wochen. Erst der Sommer mit der schwierigen Transferzeit, nun dieser Start. Da träumt man schlecht", berichtete Heldt in der Sport Bild.

Der VfB hat in den acht Begegnungen seit Saisonbeginn lediglich acht Punkte geholt und rangiert auf Platz 13. Auch in der Champions League reichte es für die Mannschaft von Trainer Markus Babbel nur zu zwei Unentschieden. Heldt suchte die Schuld jetzt erneut bei den Profis. "Die Spieler geben zu wenig Gas auf dem Platz", monierte er.

Spieler seien "mental angeschlagen"

Viele Spieler seien "mental angeschlagen", ergänzte Heldt. Und der 39-Jährige drohte seinen Profis unmissverständlich: "Wenn einer negativ auffallen sollte und damit der Mannschaft schadet, werden wir entsprechende Konsequenzen ziehen."

Den in die Kritik geratenen Kapitän Thomas Hitzlsperger nahm Heldt indes in Schutz. "Er stellt sich der Verantwortung. Das ist aber nicht so einfach: Mitspieler lassen ihn hängen, und er steht oft alleine da", sagte der Ex-Profi.

© SID

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