Fußball Bundesliga
Duisburgerinnen drehen Spiel in Wolfsburg

Der FCR Duisburg bleibt Tabellenführer der Frauen-Bundesliga. Der Champions-League-Teilnehmer gewann nach Rückstand mit 3:1 beim VfL Wolfsburg. Auch Potsdam und Frankfurt siegten.

Der FCR Duisburg hat seine Spitzenposition in der Frauen-Bundesliga auch am achten Spieltag untermauert. Der Uefa-Cup-Sieger gewann trotz eines Pausenrückstands mit 3:1 (0:1) beim VfL Wolfsburg und führt die Tabelle mit 22 Punkten an. In Lauerstellung bleiben Meister Turbine Potsdam (20) nach einem 3:1 (2:0) gegen TB Berlin und Ex-Titelträger 1. FFC Frankfurt (18) durch ein 3:1 (2:0) gegen USV Jena.

Für die Überraschung sorgte am Sonntag die bis dato sieglose SG Essen-Schönebeck. Der Tabellenvorletzte gewann mit 2:1 (0:1) beim so stark in die Saison gestarteten SC 07 Bad Neuenahr. Das Team von Trainer Thomas Obliers ist inzwischen schon auf Rang fünf abgerutscht. Champions-League-Teilnehmer Bayern München gab sich beim 3:0 (0:0) beim SC Freiburg keine Blöße und ist dritter Verfolger von Primus Duisburg. Im Tabellenmittelfeld überflügelte der Hamburger SV durch einen 4:2 (3:0)-Auswärtssieg gegen den 1. FC Saarbrücken die Saarländerinnen.

Duisburg sorgte nach einem Halbzeitrückstand in Wolfsburg dank der Treffer von Femke Maes (50.), Alexandra Popp (59.) und dem bereits 15. Saisontor von Europameisterin Inka Grings (72.) noch für die Wende. Für Potsdam trafen im Derby gegen Tennis Borussia Babett Peter (4.), Nadine Keßler (43.) und Anja Mittag (71.).

Den unerwarteten Essener Erfolg in Bad Neuenahr besiegelte Sofia Nati (74.) mit dem Siegtreffer. Unter dem neuen Trainer Sven Kahlert bleibt indes der siebenmalige Meister 1. FFC Frankfurt weiter auf Erfolgskurs. Zwar sah es am Brentanobad nach dem Führungstreffer der Gäste durch Genoveva Anonma (41.) nach einer Überraschung aus, doch Sandra Smisek (47.), Sara Thunebro (58.) und Kerstin Garefrekes (73.) drehten die Begegnung zu Gunsten der Hessinnen.

© SID

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