Fußball Bundesliga
Eintracht soll unter den "Top Ten" landen

Mit einer eindeutigen Zielvorgabe hat Eintracht Frankfurts Aufsichtsrats-Vorsitzender Becker den Druck auf Trainer Funkel und das Team erhöht: Er erwarte "einen einstelligen Tabellenplatz und ein Weiterkommen im Pokal."

Kurz vor dem ersten offiziellen Auftritt der Saison mit der 1. Hauptrunde im DFB-Pokal bei Union Berlin zieht Eintracht Frankfurts Aufsichtsrats-Vorsitzender Herbert Becker die Zügel an und erhöht den Druck auf Mannschaft und Trainer Friedhelm Funkel: "Ich erwarte einen einstelligen Tabellenplatz, mehr gewonnene und attraktive Heimspiele und ein Weiterkommen im Pokal", erklärte Becker.

Die Mannschaft sei durch die Neuzugänge Mehdi Mahdavikia, Junichi Inamoto und Aaron Galindo gut verstärkt worden und dürfe die Region nicht enttäuschen. "Die Eintracht ist in einer komfortablen Situation. Die Hütte ist jetzt quasi schon in acht bis zehn Heimspielen ausverkauft", meinte Becker.

Eintracht-Coach Funkel hatte hingegen zuletzt mit der Vorgabe "40 Punkte plus X" eine moderatere Zielsetzung formuliert, die auch von Vorstandsboss Heribert Bruchhagen unterstützt wird. Bruchhagen setzt wie Trainer Funkel weiter auf die Losung der "kleinen Vorwärtsschritte". In der vergangenen Spielzeit hatte die Eintracht in der Bundesliga mit 40 Punkten Rang 14 belegt und sich damit im Vergleich zur Vorsaison um vier Zähler verbessert.

Personalsorgen vor Pokalpartie

Unterdessen plagen die Eintracht vor dem Pokalspiel in Berlin erhebliche Personalsorgen: In der Abwehr droht neben Galindo (Muskelfaserriss im Adduktorenbereich), Chris (Innenbandabriss im Knie), Patrick Ochs (Muskelfaserriss) und Sotirios Kyrgiakos (Bauchmuskelzerrung) auch Aleksander Vasoski wegen eines komplizierten Nasenbeinbruchs auszufallen. In der Innenverteidigung werden deshalb voraussichtlich die Nachwuchsspieler Marco Russ und Mounir Chaftar zum Einsatz kommen.

© SID

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