Fußball Bundesliga
Ex-Berater muss Ribery 340 000 Euro zahlen

Der ehemalige Spielerberater von Franck Ribery muss Bayern Münchens Star-Spieler 340 000 Euro zahlen. Das entschied das Schweizer Bundesgericht am Mittwoch in zweiter Instanz.

Der Urteilsspruch des Schweizer Bundesgericht war für Franck Ribery sehr lukrativ. Der Superstar von Meister Bayern München erhält 340 000 Euro von seinem ehemaligen Spielerberater. Das Schweizer Bundesgericht bestätigte damit am Mittwoch das Urteil des Internationalen Sportgerichtshofes CAS in Lausanne.

Der französische Nationalspieler hatte mit dem Spielerberater aus Luxemburg im November 2005 einen Vertrag abgeschlossen. Damals stand Ribery noch bei Olympique Marseille unter Vertrag. Ribery löste den Kontrakt zwei Jahre später wieder auf, der Spielerberater verklagte ihn daher. Allerdings reichte auch der Mittelfeldspieler Klage ein, da der Luxemburger Regeln für Sportagenten in Frankreich verletzt hatte und deshalb gar nicht als Spielervermittler hätte arbeiten dürfen.

Ribery bekam daraufhin 600 000 Euro zugesprochen. Davon kann der Spielerberater aber 260 000 Euro abziehen, die ihm Ribery aus einem früheren Vertragsverhältnis schuldet.

© SID

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