Fußball Bundesliga
Frankfurt nimmt drei Punkte aus Freiburg mit

Eintracht Frankfurt hat am fünften Bundesliga-Spieltag einen 2:0 (1:0)-Sieg beim SC Freiburg gefeiert. Maik Franz (68.) und Alexander Maier (90.) trafen für die Eintracht.

Eintracht Frankfurt bleibt unter Trainer Michael Skibbe auf Erfolgskurs. Die Hessen gewannen am fünften Spieltag mit 2:0 (0:0) bei Aufsteiger SC Freiburg, sind damit unter Skibbe weiter ungeschlagen und setzten sich in der erweiterten Spitze der Bundesliga fest. Die Breisgauer stehen nach der zweiten Heimpleite in Folge dagegen im Tabellenkeller.

Neuzugang Maik Franz (68.) erzielte das 1:0 für die Eintracht. Der Abwehrspieler traf nach einer Unachtsamkeit in der Freiburger Hintermannschaft aus kurzer Distanz zum schmeichelhaften Siegtor. Alexander Meier (90.+3) stellte den Endstand her.

Frankfurt kommt besser in die Partie

Ansonsten boten beide Mannschaften vor 23 600 Zuschauern weitgehend Magerkost. Dabei war die Eintracht zunächst das bessere Team. Bereits nach 53 Sekunden hätten die Gäste durch Ioannis Amanatidis in Führung gehen können. Der Schuss des Griechen wurde aber abgeblockt.

Skibbe hatte personell und taktisch überraschend umgestellt. Spielmacher Caio blieb erstmals in dieser Saison zu Beginn auf der Bank. Dafür gab Zlatan Bajramovic gegen seinen Ex-Klub sein Debüt in der Anfangsformation. In der Offensive ließ Skibbe mit drei Stürmern spielen, doch weitere Chancen konnte sich die Eintracht in der ersten Halbzeit nicht herausspielen.

Banovic setzt Freistoß an die Latte

Auch die Freiburger, bei denen Tommy Bechmann den verletzten Jonathan Jäger im Angriff ersetzte, konnten sich kaum gefährlich in Szene setzen. Einen Kopfball von Verteidiger Pavel Krmas (17.) entschärfte Frankfurts Schlussmann Oka Nikolov ebenso ohne Mühe wie einen Freistoß von Julian Schuster (35.).

Nach dem Seitenwechsel wurde der Sport-Club etwas mutiger. Ivica Banovic (48.) traf mit einem Freistoß nur die Latte. Danach prüfte Bechmann (55.) Nikolov mit einem Distanzschuss. Nach dem Rückstand drängte der SC vehement auf den Ausgleich.

© SID

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