Fußball Bundesliga
Frankfurts Stürmer Amanatidis fällt lange aus

Bundesligist Eintracht Frankfurt muss auf Ioannis Amanatidis verzichten. Der Grieche klagt über Schmerzen im Knie, eine Operationen ist nicht auszuschließen.

Stürmer Ioannis Amanatidis vom Bundesligist Eintracht Frankfurt droht eine neuerliche Operation am rechten Knie und eine monatelange Pause. Beim griechischen Nationalspieler besteht der Verdacht, dass der im vergangenen Jahr schon einmal geglättete Knorpel wieder beschädigt ist. Zuletzt hatte sich Flüssigkeit im Gelenk gebildet. "Ioannis wird uns länger fehlen. Ich will nichts vorwegnehmen, aber ich habe so eine Ahnung", sagte Frankfurts Vorstandsboss Heribert Bruchhagen nach dem Sieg der Hessen im Heimspiel gegen den VfL Bochum (2:1).

Steadman zu Beratungen hinzugezogen

Am Dienstag soll abschließend darüber entschieden werden, wie Amanatidis weiter behandelt werden soll. Sogar der US-amerikanische Kniespezialist Richard Steadman aus Vail/Colorado wurde zu den Beratungen hinzugezogen.

Der früherer Stuttgarter und Lauterer Bundesligaprofi Amanatidis, der in seinen bisherigen acht Bundesliga-Einsätzen in dieser Runde drei Treffer erzielt hatte, hatte wegen der neuerlichen Schmerzen im Knie in den vergangenen drei Punktspielen pausiert. Nach seiner Knie-OP im vergangenen Jahr war der 27-Jährige fast die gesamte Rückrunde der letzten Saison ausgefallen.

Ochs bricht sich die Rippe

Neben Amanatidis muss die Eintracht im Auswärtsspiel am Freitag bei Spitzenreiter Bayer Leverkusen ohne Patrick Ochs auskommen. Der Außenverteidiger erlitt im Spiel gegen Bochum einen Rippenbruch. Beim nächsten Heimspiel am 21. November gegen Borussia Mönchengladbach soll der 25-Jährige mit einem eigens angefertigten Rippenschutz wieder einsatzfähig sein.

Im Gegensatz zu Ochs kann Torwart Oka Nikolov trotz einer Knieprellung wahrscheinlich in Leverkusen spielen. Der Torhüter soll in den kommenden Tagen allerdings nur Lauftraining absolvieren.

© SID

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