Fußball Bundesliga: Fröhlich sieht Image durch Hoyzer nicht beschädigt

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Fröhlich sieht Image durch Hoyzer nicht beschädigt

Ex-Schiedsrichter Michael Fröhlich glaubt, dass das Ansehen der Referees in Deutschland nicht unter dem Wett- und Manipulationsskandal um Robert Hoyzer gelitten hat.

Der Ruf der Schiedsrichter hat laut Michael Fröhlich nicht unter dem Wett- und Manipulationsskandal des vergangenen Jahres gelitten. Der ehemalige Unparteiische sagte gegenüber dem Fachmagazin kicker, dass die "Affäre nicht ein Schiedsrichter-Skandal, sondern eine Hoyzer-Manipulation" gewesen sei.

Dass er zur Aufdeckung des Eklats mit einem Hinweis gegenüber dem Vorsitzenden des DFB-Schiedsrichter-Ausschusses, Volker Roth, maßgeblichen Anteil hatte, hält Fröhlich für sehr wichtig. "Ich bin froh, dass, als sich herausstellte, dass an der Sache wirklich etwas dran ist, sie ein Schiedsrichter ins Rollen gebracht hat. Es hat also so etwas wie eine Selbsthygiene gegeben", sagte der 47-Jährige: "Ich bin froh, dass die Dinge geklärt sind und dass der Fußball insgesamt sauber geblieben ist."

© SID

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