Fußball Bundesliga
"Geißböcke" schreiben rote Zahlen

Das vergangene Geschäftsjahr hätte für Bundesligist 1. FC Köln besser laufen können. Laut Finanzgeschäftsführer Claus Horstmann steht ein Minus von 2,27 Mill. Euro zu Buche.

Trotz der sportlich so erfolgreichen Zeit hat Bundesligist 1. FC Köln das letzte Geschäftsjahr per Stichtag 30. Juni mit einem Minus von 2,27 Mill. abgeschlossen. Das gab Finanzgeschäftsführer Claus Horstmann vier Tage vor der Jahreshauptversammlung des Aufsteigers am kommenden Dienstag bekannt. Insgesamt steht ein Umsatz von 44,91 Mill. Euro zu Buche.

"Die zweite Liga kostet Substanz. Den Verlust haben wir bewusst in Kauf genommen", erklärte Horstmann im Vorfeld des Aufsteiger-Duells am Samstag (15.30 Uhr/live bei Premiere) gegen 1 899 Hoffenheim, gegen das die Rheinländer in der vergangenen Zweitliga-Saison zweimal gewannen.

© SID

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