Fußball Bundesliga
Geldstrafen für Nürnberg und Saarbrücken

Das Sportgericht des DFB hat die beiden Vereine 1. FC Nürnberg und 1. FC Saarbrücken wegen mangelnden Schutz des Gegners bzw. des Schiedsrichters zu Geldstrafen verurteilt.

Die häufig wiederkehrende Unart, Gegenstände auf das Spielfeld zu werfen, und damit Spieler sowie Schiedsrichter zu gefährden oder sogar zu verletzen, verfolgt der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mit härteren Strafen. Das Sportgericht des DFB hat deswegen den Bundesligisten 1. FC Nürnberg wegen mangelnden Schutzes des Gegners bestraft und den Verein mit einer Geldstrafe in Höhe von 4 000 Euro belegt. Beim Bundesliga-Spiel beim 1. FC Kaiserslautern am 19. November 2005 waren in der 49. Minute vor einer Eckstoßausführung mehrere Gegenstände aus dem Nürnberger Fanblock auf das Spielfeld geworfen worden.

Saarbrücken: Geldstrafe wegen mangelnden Schiedsrichter-Schutzes

Unterdessen muss Zweitligist 1. FC Saarbrücken 2 000 Euro Strafe wegen eines nicht ausreichenden Ordnungsdienstes in Tateinheit mit mangelndem Schutz des Schiedsrichter-Assistenten bezahlen. Beim Spiel gegen Dynamo Dresden am 14. Dezember 2005 war in der 43. Minute ein Golfball aus dem Dresdner Fanblock in Richtung des Schiedsrichter-Assistenten geworfen worden und verfehlte diesen nur knapp.

© SID

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