Fußball Bundesliga
Grünes Licht für die Heimspiele der "Roten Teufel"

Mit zwei temporären Stützen im Bereich der Südtribüne wurde der Schaden im Fritz-Walter-Stadion behoben, so dass der 1. FC Kaiserslautern seine Heimstätte ab sofort wieder bespielen kann.

Der Betzenberg kann ab sofort wieder beben: Der Schaden im Fritz-Walter-Stadion ist behoben, die restlichen Heimspiele des Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern in diesem Jahr sind damit gesichert. Am Montag wurde der Einbau von zwei temporären Stützen im Bereich der Südtribüne abgeschlossen. Mit der Entlastung des Ost- und Westteils der Dachkonstruktion kann die WM-Arena somit wieder in vollem Umfang genutzt werden.

"Natürlich sind wir erleichtert, dass die Lage so rasch entspannt werden konnte", erklärte FCK-Vorstandsboss Rene C. Jäggi, der zugleich Geschäftsführer der WM-Außenstelle Kaiserslautern ist. Oberbürgermeister Bernhard J. Deubig ergänzte: "Es ist bemerkenswert, in welch kurzer Zeit die Stützen über das Wochenende angebracht worden sind."

Noch drei Heimauftritte in 2005

Nach Bestätigung durch Prüfingenieur Wieland Ramm bestehen keine Bedenken mehr. Damit kann das ursprünglich für den vergangenen Samstag geplante und für den 14. Dezember neu angesetzte Punktspiel der Pfälzer gegen Eintracht Frankfurt ebenso stattfinden wie die Bundesliga-Begegnung drei Tage später gegen den VfL Wolfsburg und das Achtelfinale im DFB-Pokal am 20. Dezember gegen den FSV Mainz 05.

In der WM-Arena wird die stählerne Konstruktion trotzdem sowohl auf der Osttribüne, wo die Risse festgestellt worden waren, als auch vorsichtshalber auf der neuen Westtribüne noch einmal genau geprüft. Die Untersuchung erfolgt durch unabhängige Prüf-Instanzen und soll noch in dieser Woche beginnen.

© SID

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