Fußball Bundesliga
Heldt irritiert über Hoeneß-Äußerung

Horst Heldt ist über das hartnäckige Verhalten von Bayern Münchens Manager Uli Hoeneß im "Fall Gomez" erstaunt. Für den Stuttgarter Manager ist das Thema schon lange vom Tisch.

Mit Unverständnis hat Manager Horst Heldt vom Bundesligisten VfB Stuttgart auf das "Nachkarten" von Bayern München im Fall des gescheiterten Transfers von Nationalspieler Mario Gomez zum deutschen Rekordmeister reagiert. "Es wundert mich nun doch etwas, dass seit Wochen in der Öffentlichkeit weiter darüber spekuliert wird", sagte Heldt der Sport Bild.

Der Ex-Bundesligaprofi Heldt zeigte sich dabei vor allen Dingen irritiert von einer Aussage von Uli Hoeneß. Der Bayern-Manager hatte vor ein paar Tagen zum "Thema Gomez" gesagt: "Die Stuttgarter wollten ihn partout nicht abgeben. Dabei sind 25 Mill. Euro plus X ja kein Pappenstil". Man sei bereit gewesen, diese Summe zu riskieren und sich mit dem Spieler bereits über einen Wechsel einig gewesen.

Heldt allerdings untermauerte die Entscheidung des VfB, Angreifer Gomez (Vertrag bis 2012) zu halten. "Unser Entschluss stand fest. Da interessieren dann auch die Summen nicht, die kursiert sind. 25, 30 oder 35 Mill. Euro - das spielt dann keine Rolle mehr", erklärte der 38-Jährige.

© SID

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