Fußball Bundesliga
Hertha dementiert Ultimatum für Favre

Lucien Favre hat vom Bundesligisten Hertha BSC Berlin kein Ultimatum gesetzt bekommen. Der Klub dementierte in einer Stellungnahme entsprechende Meldungen Berliner Zeitungen.

Der auf den letzten Tabellenplatz abgestürzte Bundesligist Hertha BSC Berlin hat eine angebliche Galgenfrist für Trainer Lucien Favre offiziell dementiert. "Es gibt kein Ultimatum. Es gibt allein den festen Willen bei allen, wieder Erfolg zu haben und diesem Ziel alles unterzuordnen", ließ der Klub in einer Stellungnahme verlauten.

Zuvor war am Dienstag in verschiedenen Berliner Zeitungen über eine zweiwöchige Frist für den Schweizer berichtet worden, in der er bis zur Länderspielpause nach dem Liga-Heimspiel am 4. Oktober gegen den Hamburger SV für eine Trendwende sorgen muss. Trotz der erneuten Rückendeckung steht der Coach in der zweiten Runde des DFB-Pokals bei 1 860 München am Mittwoch (19.00 Uhr/live bei Sky) mächtig unter Druck.

In Berlin wird bereits über mögliche Nachfolger spekuliert. So fielen die Namen der beiden früheren Hertha-Trainer Jürgen Röber, der mit dem türkischen Verein Ankaraspor in die 2. Liga strafversetzt wurde, und Hans Meyer, der den Klub bereits 2004 vor dem Abstieg gerettet hat.

© SID

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