Fußball Bundesliga
Hopp will ein Ende der verbalen Attacken

Dietmar Hopp, Mäzen des Bundesligisten 1 899 Hoffenheim, will ein Ende der ständigen verbalen Attacken gegen seine Person. Der DFB müsse nachdenken, wie man das in den Griff bekomme.

Mäzen Dietmar Hopp vom Bundesligisten 1 899 Hoffenheim hat nach den neuerlichen verbalen Attacken gegen seine Person den Deutschen Fußball-Bund (DFB) zum Handeln aufgefordert. Der SAP-Mitbegründer war am vergangenen Samstag während des Spiels der Hoffenheimer beim 1. FC Köln (0:4) von einigen Fans der Gastgeber übel beschimpft worden. "So viel Intoleranz und Dummheit sind unerträglich. Köln, aber auch der DFB, müssen langsam mal nachdenken, wie sie diese Typen in den Griff bekommen können", sagte Hopp der Bild-Zeitung.

Der Kontrollausschuss des DFB konnte am Montagvormittag noch keine Angaben über mögliche Konsequenzen machen. Hopp indes fühlt sich in seiner Menschenwürde verletzt. "Was diese Leute machen, ist diskriminierend", meinte der 69-Jährige, der die Partie des 13. Spieltages am heimischen Ferseher verfolgt hatte.

Die Sprechchöre der Kölner Anhänger waren weit unter die Gürtellinie gegangen. Bereits im Mai hatte Hopp zugegeben, die Auswärtsspiele der Hoffenheimer wegen der persönlichen Anfeindungen nicht mehr im Stadion zu verfolgen.

© SID

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