Fußball Bundesliga: HSV und Bayern streiten um Bojinow

Fußball Bundesliga
HSV und Bayern streiten um Bojinow

Der bulgarische Nationalstürmer Waleri Bojinow hat Angebote der Bundesligisten Hamburger SV und Bayern München bestätigt. Der 19-Jährige signalisierte zudem bereits sein Interesse an einem Wechsel nach Deutschland.

Der Hamburger SV und Bayern München planen einen spektakulären Transfer-Coup. Die beiden Bundesliga-Spitzenklubs streiten um den bulgarischen Nationalstürmer Waleri Bojinow. Das 19 Jahre alte Top-Talent, derzeit beim italienischen Erstligisten AC Florenz unter Vertrag, signalisierte bereits sein Interesse an einem Wechsel nach Deutschland, obwohl ihm auch lukrative Offerten der englischen Spitzenklubs FC Liverpool und von Manchester United vorliegen.

Bojinow beschäftige sich damit jedoch nicht, da er lieber "nach Deutschland wechseln würde", sagte der 19-Jährige in der Tageszeitung Die Welt: "Die Liga zählt aufgrund der hohen Lesitungsdichte zu den stärksten der Welt."

Bojinow schwärmt vom FCB

Dabei scheinen die Münchener der Favorit des Top-Talents zu sein. Es stimme, dass die Bayern ihm ein Angebot gemacht hätten, erklärte der Angreifer: "Dieser Verein ist eine Legende, fast jedes Jahr gewinnen sie in Deutschland die Meisterschaft." Aber auch der HSV, bei dem Bojinow neben Nikola Zigic (Roter Stern Belgrad) als potenzieller Zugang gehandelt wird, kann sich weiter Hoffnungen machen.

"Mein Berater hat mich informiert, dass der HSV Interesse daran hat, mich zu verpflichten und ich könnte mir einen Wechsel nach Hamburg vorstellen. Das hängt allerdings nicht allein von mir, sondern vom Verlauf der Gespräche zwischen den Verantwortlichen der Vereine ab", meinte der Bulgare und verdeutlichte, dass er im Falle einer Freigabe zwischen dem HSV, der ein Leihgeschäft favorisiert, und Bayern entscheiden werde.

Bojinow war im vergangenen Winter für eine Ablöse in Höhe von 13 Mill. Euro vom US Lecce nach Florenz gewechselt. In der laufenden Saison konnte sich der Torjäger im auf einen Angreifer ausgerichteten System der Fiorentina jedoch nicht gegen den italienischen Nationalstürmer Luca Toni durchsetzen.

© SID

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