Fußball Bundesliga
Keine Job-Garantie für Armin Veh beim VfB

Armin Veh hat von Horst Heldt ein gutes Zwischenzeugnis ausgestellt bekommen. Trotzdem will der VfB-Teammanager dem Trainer kein Versprechen für eine längere Beschäftigung geben.

Keine Job-Sicherheit für Armin Veh: Obwohl er sich binnen kürzester Zeit ein sehenswertes Zwischenzeugnis mit dem VfB Stuttgart erarbeitet hat, trainiert Veh den Bundesligisten weiter auf Probe. "Um sich eine objektive Meinung über die Arbeit von Armin Veh bilden zu können, ist es zu früh", sagte VfB-Teammanager Horst Heldt im Interview mit der Stuttgarter Zeitung und entgegnete auf die Frage, was für oder gegen den Coach spreche: "Im Moment noch gar nichts."

Heldt stellt Veh gutes Arbeitszeugnis aus

Heldt attestierte Veh, der bei den Schwaben Anfang Februar die Nachfolge des entlassenen Giovanni Trapattoni übernommen hatte und zunächst nur einen Vertrag bis zum Saisonende besitzt, immerhin, dass er gute Arbeit leiste: "Die Köpfe waren nicht frei. Jetzt sind sie es wieder. Die Jungs trauen sich etwas zu und sind heiß. Also, das hat Armin Veh schon richtig gut gemacht."

Trotz des Lobes muss Veh aber befürchten, dass sein Engagement beim VfB nur ein kurzes Intermezzo wird. "Klar ist, dass wir immer schauen müssen, was der Markt hergibt", erklärte Heldt: "Das ist unsere Pflicht." Aufsichtsrats-Boss Dieter Hundt hatte Veh nur als "Übergangslösung" bezeichnet.

Die Rückkehr von Spielmacher Alexander Hleb vom englischen Premier-League-Klub Arsenal London hält Heldt unterdessen für unwahrscheinlich. "Im Moment sind seine Signale anders: Er will sich beim FC Arsenal durchbeißen", sagte Heldt, betonte aber auch: "Wenn er wirklich wieder in die Bundesliga will, sind wir der erste Ansprechpartner."

© SID

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