Fußball Bundesliga: Keine Konsequenzen für Hamburgs Mahdavikia

Fußball Bundesliga
Keine Konsequenzen für Hamburgs Mahdavikia

Ohne Konsequenzen bleibt die "Schwalbe" von Mehdi Mahdavikia in der Partie gegen Borussia Dortmund. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat die Ermittlungen gegen den Hamburger Stürmer eingestellt.

Der DFB-Kontrollausschuss hat das Ermittlungsverfahren gegen Stürmer Mehdi Mahdavikia von Bundesliga-Tabellenschlusslicht Hamburger SV wegen des Verdachts einer Schwalbe eingestellt. Grund für die Einstellung ist die Aussage von Schiedsrichter Lutz Wagner (Hofheim), der eine Berührung des Dortmunder Torhüters Roman Weidenfeller mit Mahdavikia erkannt haben will und deshalb einen Strafstoß verhängt hatte.

"Diese Wahrnehmung des Schiedsrichters, wonach eine Handlung des Dortmunder Torwarts und nicht eine Täuschungshandlung des Spielers Mahdavikia ursächlich für die Strafstoßentscheidung gewesen sei, stellt eine Tatsachenentscheidung dar, die eine nachträgliche Ahndung eines etwaigen Sich-Fallen-Lassens Mahdavikias als krass sportwidriges Verhalten ausschließt", erklärte der Vorsitzende des DFB-Kontrollausschusses, Horst Hilpert (Bexbach).

Die strittige Szene am vergangenen zwischen Mahdavikia und Weidenfeller hatte in der 10. Minute zum Elfmeter und anschließenden 1:0 des HSV geführt. Die Hanseaten hatten das Punktspiel schließlich mit 3:0 gegen Borussia Dortmund gewonnen.

© SID

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