Fußball Bundesliga
Kuranyi gerät bei Schalke unter Druck

Nach seiner wiederholten Kritik an der Transferpolitik seines Klubs Schalke 04 drohen Nationalstürmer Kevin Kuranyi Konsequenzen. "Wenn er noch mal öffentlich nachlegt, dann rappelt's", drohte S04-Manager Andreas Müller.

Langsam, aber sicher, droht die Diskussion um Nationalspieler Kevin Kuranyi bei seinem Klub Schalke 04 zu eskalieren. Manager Andreas Müller ermahnte den Stürmer nach dessen erneuter Kritik an der Personalpolitik wieder nachhaltig und drohte diesmal auch mit ernsthaften Konsequenzen.

"Dass Kevin zu seiner Meinung steht, ist okay. Doch wenn er noch mal öffentlich nachlegt, dann rappelt's. Dann reichen nicht mehr nur Worte", sagte Müller der Bild-Zeitung. Welche Maßnahmen er in Erwägung zieht, erläuterte der Manager nicht.

Kuranyi hatte erklärt, es sei "immer besser für eine Mannschaft, wenn gute Spieler kommen und das den Konkurrenzkampf schürt". Nachdem der 25-Jährige schon vor einigen Wochen die Transfers seines Klubs mit den Worten, er habe "keinen Bock mehr auf Platz zwei" kommentiert hatte, erklärte Müller, die Einkaufspolitik sei "nicht seine Baustelle".

© SID

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