Fußball Bundesliga
Löw: Bayern sind "Lokomotive der Bundesliga"

Bayern München spielt zwar nicht seine beste Saison, dennoch ist der Rekordmeister für Bundestrainer Joachim Löw weiterhin mit Abstand die beste Bundesliga-Mannschaft. "Sie sind die Lokomotive der Bundesliga", so Löw.

Im der Liga hinken die Bayern auf Rang vier hinterher, im Viertelfinale der Champions League ereilte den Rekordmeister im Viertelfinale das Aus. Dennoch sind die Bajuwaren für Bundestrainer Joachim Löw weiterhin das Aushängeschild der Liga. "Sie sind natürlich in einer sehr kritischen Situation. Sie waren - und sind es noch immer - die Lokomotive der Bundesliga", sagte der 47-Jährige in einem Interview mit der Münchner Abendzeitung und fügte hinzu: "In der Bundesliga laufen sie dieses Jahr hinterher, das ist ungewohnt für sie. Aber die Bayern sind es gewohnt, aufzustehen - und sie stehen auch jetzt wieder auf."

Löw lobt Bayern trotz CL-Aus

Zudem findet der Bundestrainer, dass sich die Bayern trotz des bitteren 0:2 im Viertelfinale gegen den AC Mailand am vergangenen Mittwoch "erhobenen Hauptes aus der Champions League verabschieden konnten". Sie hätten sich in Spielen gegen Inter Mailand und Real Madrid gut verkauft und auch im Hinspiel bei Milan eine "tolle Moral" und "tolle Energieleistung" gezeigt. "Ich traue den Bayern zu, in der Endphase der Bundesliga Stärke zu zeigen", erklärte er.

Für die kommende Saison wünscht Löw dem Rekordmeister die Qualifikation für die Champions League, auch um den Nationalspielern Bastian Schweinsteiger, Lukas Podolski, Philipp Lahm und Jan Schlaudraff "die beste Schule gegen die Stars aus aller Welt" bieten zu können. "Das ist das Nonplusultra", sagte der Bundestrainer und ergänzte: "Außerdem kann man sich die Bayern kaum im Uefa-Cup vorstellen, das wäre eine große Enttäuschung für sie."

Löw wünscht neue Stars im Bayern-Trikot

Zudem hofft Löw auf hochkarätige Transfers der Bayern. "Sie haben noch das Anziehungsformat. Es wäre für den Stellenwert der Liga toll, wenn sie ein, zwei Spieler von Weltklasseformat in die Bundesliga holen", erklärte er. Problem seien nur Vereine wie der FC Chelsea mit Geldgebern wie Roman Abramowitsch im Rücken.

© SID

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