Fußball Bundesliga
Makaay bietet sich weiter für Nationalteam an

Bayern Münchens Roy Makaay hat sich vorgenommen, in der kommenden Bundesliga-Saison über 20 Tore zu erzielen. Zudem kündigte der 31-Jährige an, trotz WM-Ausbootung weiter für die Niederlande stürmen zu wollen.

Neue Saison, neues Glück: Torjäger Roy Makaay will in der kommenden Spielzeit sowohl bei Bayern München durchstarten als auch in der niederländischen Nationalmannschaft - trotz seiner WM-Ausbootung. "Es war keine Überraschung für mich, dass ich nicht dabei war. Ich stehe aber weiterhin zur Verfügung", sagte der 31-Jährige im Trainingslager des deutschen Meisters in Donaueschingen.

Für die neue Saison hat sich Makaay ohnehin einiges vorgenommen. "Ich möchte die Form vor zwei Jahren wieder erreichen. Mein Ziel sind über 20 Tore", erklärte er. In der Saison 2004/2 005 hatte der Bayern-Angreifer 22 Treffer erzielt, das Jahr davor 23. In der vergangenen Spielzeit brachte es der Niederländer auf 17 Tore, dennoch hatte er oft in der Kritik gestanden.

Die Tatsache, dass der FC Bayern künftig ohne Michael Ballack (FC Chelsea) auskommen muss, bezeichnete Makaay als "Riesenherausforderung". Die Mannschaft habe aber bereits gezeigt, dass sie dies kompensieren könne. Er selbst könne sich auch die Position hinter den Spitzen vorstellen, aber in erster Linie will Makaay Tore machen.

Während der Angreifer derzeit in Donaueschingen für die am 11. August beginnende Bundesliga-Saison schwitzt, muss sein Sturmpartner Claudio Pizarro zehn Tage pausieren. Seine Verletzung stellte sich als Muskelfaserriss heraus. Dafür wird Martin Demichelis in den kommenden Tagen wieder im Mannschaftstraining erwartet. Der Argentinier war in der Sommerpause wegen einer Verkalkung in der Muskulatur operiert worden.

Derweil ist der Run auf die Spiele beim Double-Gewinner ungebrochen. Für den Saisonauftakt am 11. August gegen Dortmund vermeldete der Verein am Dienstag bereits ausverkauft. Auch für die anschließenden Heimpartien in der Münchner Arena gegen Nürnberg, Bielefeld und Aachen gibt es nur noch Restkarten.

© SID

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