Fußball Bundesliga
Mathijsen muss zur Kernspintomografie

Die Knöchelverletzung von HSV-Abwehrchef Joris Mathijsen kann wegen der starken Schwellung nicht näher diagnostiziert werden. Aufschluss geben soll nun eine Kernspintomografie.

Eine Kernspintomografie soll in den nächsten Tagen Aufschluss über die Schwere der Verletzung von Abwehrchef Joris Mathijsen vom Bundesligisten Hamburger SV geben. Derzeit kann aufgrund der starken Schwellung am Knöchel noch keine genaue Diagnose gestellt werden. Für das Punktspiel der Hanseaten am Samstag bei Hannover 96 (15.30 Uhr/Sky und Liga total!) steht der 30-Jährige seinem Team definitiv nicht zur Verfügung. Mathijsen hatte sich die Blessur am Mittwoch im Länderspiel von Vize-Weltmeister Niederlande gegen die Türkei (1:0) zugezogen.

Neben Mathijsen fällt auch Stammkeeper Frank Rost weiter aus. Der Routinier hat seine Knieverletzung zwar nahezu überstanden, ein Einsatz im Nordderby käme für Rost nach Einschätzung von HSV-Trainer Armin Veh allerdings zu früh. Der Coach muss zudem weiterhin auf die verletzten Nationalspieler Marcell Jansen und Dennis Aogo sowie Dennis Diekmeier, Collin Benjamin und Gojko Kacar verzichten. Der Einsatz von Abwehrspieler Guy Demel (Achillessehnen-Probleme) ist fraglich.

© SID

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