Fußball Bundesliga: Niederlage für Calmund vor Gericht

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Niederlage für Calmund vor Gericht

Reiner Calmund hat im Rechtsstreit gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber Bayer Leverkusen eine Niederlage erlitten. Das Landgericht Köln wies die Klage des Ex-Managers auf Erhöhung der jährlichen Pensionszahlungen ab.

Das Landgericht Köln hat die Klage von Reiner Calmund gegen den Bundesligisten Bayer Leverkusen abgewiesen. Der ehemalige Manager wollte eine Erhöhung der jährlichen Pensionszahlungen durch seinen alten Arbeitgeber bis zu seinem 65. Lebensjahr erreichen. Die Klauseln des Aufhebungsvertrages seien selbst für Juristen nicht so leicht zu verstehen gewesen, sagte der Richter.

Streitwert von etwa 70 000 Euro

Das Gericht musste klären, ob die Einkünfte aus Nebentätigkeiten Calmunds von den Zahlungen Bayers abgezogen werden dürfen und, wenn ja, in welcher Höhe. Angeblich soll Calmund, der 27 Jahre für den Klub in verschiedenen Funktionen tätig war, eine einmalige Abfindung von 445 000 Euro erhalten haben. Bis zu seinem 65. Lebensjahr soll er außerdem eine jährliche Pensionszahlung von 185 000 Euro vom Werksklub bekommen. Gestritten wurde um eine Summe von etwa 70 000 Euro.

Das Landgericht hatte sich in einer ersten Verhandlung Mitte Dezember zunächst vertagt.

© SID

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