Fußball Bundesliga
Offener Brief soll Revierderby beruhigen

Mit einem offenen Brief an die Fans wollen sieben ehemalige Profis, die sowohl für Schalke 04 als auch für Borussia Dortmund als Spieler oder Trainer gearbeitet haben, die Brisanz aus dem Revierderby nehmen.

Sieben ehemalige Fußball-Profis, die in ihrer aktiven Zeit sowohl für Schalke 04 als auch für Borussia Dortmund als Spieler bzw. Trainer gearbeitet haben, wollen mit einem offenen Brief an die Fans beider Vereine die Brisanz aus dem 130. Ruhrderby am Samstag (15.30 Uhr/live bei Premiere) nehmen. Unterschrieben ist der Brief von Rüdiger Abramczik, Ingo Anderbrügge, Ulrich Bittcher, Siggi Held, Gerd Kleppinger, Heinrich Kwiatkowski und Rolf Rüssmann.

"Es geht zwar wieder nur um drei Punkte, aber es ist vom Gefühl her natürlich mehr als ein Fußballspiel. Dennoch muss das Derby allein sportlich entschieden werden, allein durch die beiden Mannschaften auf dem Platz, bedingungslos unterstützt von ihren Fans", hieß es in dem Brief: "Beide Vereine haben lange Jahre darum gekämpft, dass die gesunde sportliche Rivalität unter Nachbarn im Vordergrund steht. So muss es auch am Samstag wieder sein."

© SID

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