Fußball Bundesliga
Peters muss nicht gegen Holzhäuser antreten

Schalkes Vorstandsmitglied Peter Peters ist der einzige Kandidat für den Posten des 1. Vize-Präsidenten des Fußball-Ligaverbandes. Zuvor hatte Wolfgang Holzhäuser auf eine Kandidatur verzichtet.

Die Wahl von Schalkes Vorstandsmitglied Peter Peters zum 1. Vize-Präsidenten des Fußball-Ligaverbandes ist wohl nur noch Formsache. Auf der Generalversammlung am 6. und 7. August in Berlin kandidiert der 45-Jährige für das zweithöchste Amt innerhalb der Dachorganisation der 36 deutschen Profi-Klubs und ist dabei der einzige Kandidat. Zuvor hatte der Sprecher der Geschäftsführung des Bundesligisten Bayer Leverkusen, Wolfgang Holzhäuser, auf eine Kandidatur verzichtet. Damit kommt es nicht zu einer Kampfabstimmung zwischen Holzhäuser und dem langjährigen Schalker Geschäftsführer.

Peters fungierte bereits seit dem Tod des ehemaligen Liga-Präsidenten Werner Hackmann am 28. Januar dieses Jahres übergangsweise als Vize-Präsident. "Für mich persönlich ist es ein schöner Vertrauensbeweis für die bisher geleistete Arbeit, von den Profivereinen das Vertrauen erhalten zu haben", sagt Peters, nachdem er wieder als Kandidat vorgeschlagen wurde. Über den kommissarischen Ligaverbands-Chef Holzhäuser sagte Peters: "Wir haben jahrelang vertrauensvoll zusammengearbeitet, deshalb wäre es auch nicht einfach gewesen, gegen ihn anzutreten."

Neuer Liga-Boss soll in Berlin Borussia Dortmunds Präsident Reinhard Rauball werden. Als 2. Vize-Präsident stellt sich der Mainzer Harald Strutz zur Wahl.

© SID

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