Fußball Bundesliga
Rangnick in Sachen Assauer nachtragend

Der Ex-Trainer schießt gegen den Ex-Manager: Ralf Rangnick hat seinem ehemaligen Schalker Vorgesetzten Rudi Assauer vorgeworfen, niemals von seiner Meinung abrücken zu können.

Rund sieben Monate nach seiner Entlassung beim Bundesligisten Schalke 04 hat Ralf Rangnick den früheren Manager Rudi Assauer noch einmal hart kritisiert. "Einem wie ihm fällt es nun einmal schwer, seine Meinung zu korrigieren", sagte Rangnick dem Fußball-Magazin elf Freunde. Assauer habe in Rangnicks Amtszeit unter anderem die Anstellung eines Psychologen verhindert, erklärte der heutige Coach des Süd-Regionalligisten TSG Hoffenheim. "In Schalke wäre ich mit Sicherheit heute noch Trainer, wenn die Entwicklung um Assauer einige Monate früher stattgefunden hätte", sagte Rangnick.

Assauer war auf Druck des Aufsichtsrates am 17. Mai dieses Jahres zurückgetreten. Rangnick soll nun das vom milliardenschweren SAP-Mitbegründer finanzierte Hoffenheim in den Profi-Fußball führen. "Wenn ich nicht davon überzeugt wäre, dass wir mit Hoffenheim in die Bundesliga aufsteigen können, wäre ich für kein Geld der Welt hierhin gekommen. Aber zuerst einmal müssen wir in die zweite Liga", meinte Rangnick. Neben dem Angebot aus Hoffenheim habe er auch eine Offerte gehabt, die chinesische Nationalmannschaft zu übernehmen.

© SID

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