Fußball Bundesliga
Ribery ist auch bei den Kollegen die Nummer eins

Der kürzlich zum Fußballer des Jahres gewählte Franzose Frank Ribery ist auch nach einer Umfrage unter seinen Kollegen durch das Fachblatt "kicker" der Beste seiner Zunft.

Für die Bundesliga-Profis ist Bayern Münchens Franck Ribery weiterhin der Beste ihrer Zunft. In einer Umfrage des Fachblatts kicker nach Ende der Hinrunde sprachen sich von 234 Spielern 54,1 Prozent für den französischen Nationalspieler in Diensten des deutschen Rekordmeisters aus.

Mit deutlichem Abstand folgt der mit 18 Treffern in der Torjägerliste führende Vedad Ibisevic (23,6 Prozent) vom Überraschungs-Herbstmeister 1 899 Hoffenheim. Bereits im vorangegangenen Halbjahr hatte Ribery mit 57,8 Prozent klar die meisten Stimmen erhalten.

Rangnick top, Veh Flop

Bei den Trainern setzte sich derweil Hoffenheims Ralf Rangnick (50,6) ebenfalls klar vor Lucien Favre von Hertha BSC (10,3) und Bayer Leverkusens Bruno Labbadia (9,8) durch. Auf den Ex-Bundestrainer und jetzigen Bayern-Coach Jürgen Klinsmann auf Platz vier entfielen nur 6,4 Prozent der Stimmen.

Als Verlierer unter den Coaches sehen die Bundesliga-Profis den beim VfB Stuttgart entlassenen Meistercoach Armin Veh (24,0) vor Schalkes Fred Rutten (22,7) und Hans Meyer von Borussia Mönchengladbach (18,4).

Torhüter: Adler ist die Nummer eins

Als bislang bester Torwart der Saison bekam wie bei den beiden vorangegangenen Umfragen Nationalkeeper Rene Adler von Bayer Leverkusen die mit Abstand meisten Stimmen (61,6) vor Herthas Jaroslav Drobny (9,2) und Dennis Eilhoff von Arminia Bielefeld (8, 3). Positive Überraschung der Saison ist für die Profis erwartungsgemäß Aufsteiger Hoffenheim.

Als größtenteils unverändert wird die Leistungsstärke der Bundesliga beurteilt. 67,8 Prozent erkennen keine Veränderung, 20,2 Prozent meinen, die Liga sei besser geworden. 12,0 Prozent sehen eine Verschlechterung.

Leistung der Schiedsrichter kritisch eingeschätzt

Kritischer werden die Schiedsrichter eingeschätzt. Zwar meinen 54,1 Prozent der Profis, die Leistungen seien gleich geblieben, aber immerhin 37,8 Prozent sehen eine Verschlechterung. Besser geworden sind die Unparteiischen für nur 8,1 Prozent der befragten Profis.

© SID

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