Fußball Bundesliga
Schalke angelt sich Lövenkrands

Peter Lövenkrands wechselt vom schottischen Spitzenklub Glasgow Rangers ablösefrei zum Bundesligisten Schalke 04. Der 26 Jahre alte dänische Nationalspieler unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2009.

Bundesligist Schalke 04 hat einen namhaften Neuzugang für die kommende Spielzeit unter Vertrag genommen. Der dänische Nationalspieler Peter Lövenkrands verlässt den schottischen Spitzenklub Glasgow Rangers ablösefrei und heuert bis zum 30. Juni 2009 bei den Königsblauen an. Beide Seiten besitzen zudem eine Option auf ein weiteres Jahr.

Es ist die erste Verpflichtung der Schalker nach dem Rücktritt von Manager Rudi Assauer. Der Schalker Aufsichtsrat, der eine weitere Zusammenarbeit mit Assauer ablehnte, hatte in einer Sitzung am Montagabend den Vertrag einstimmig genehmigt.

Müller hofft auf mehr taktische Möglichkeiten

"Peter ist ein Linksfuß, pfeilschnell und mit Zug zum Tor. Durch seine Verpflichtung vergrößern wir unsere taktischen Möglichkeiten im Offensivspiel", sagte Teammanager Andreas Müller: "Wir wollen in der kommenden Saison wieder mit höherem Tempo nach vorn spielen. Vor allem in dieser Hinsicht wird uns Peter Lövenkrands sehr gut tun."

Der 26 Jahre alte Däne, der in die Fußstapfen von Publikumsliebling Sand (Karriereende) treten soll, geht seine neue Aufgabe voller Vorfreude an: "Schalke 04 ist ein sehr großer und guter Klub, mit dem ich Titel gewinnen will. Vor dem Wechsel habe ich vor allem mit Sören Larsen und Christian Poulsen über Schalke gesprochen. Was sie mir berichten konnten, hat mich in meinem Entschluss nur bestätigt."

Lövenkrands war im Jahr 2000 von AB Kopenhagen zum 51-maligen schottischen Meister gewechselt. Dort erzielte er in 180 Pflichtspielen 54 Treffer. Für die dänische Nationalelf lief der Angreifer 14 Mal auf, erzielte bislang kein Tor. Neben Lövenkrands hatten die Knappen zuvor ebenfalls ablösefrei Halil Altintop (1. FC Kaiserslautern) und Mathias Abel (FSV Mainz 05) verpflichtet. Aus dem eigenen Nachwuchsbereich stoßen Markus Heppke, Sebastian Boenisch, Timo Kunert und Mesut Özil zum Profikader von Chef-Trainer Mirko Slomka.

© SID

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