Fußball-Bundesliga

Schmadtke und Wehrle verlängern beim 1. FC Köln

Der 1. FC Köln hat die Verträge mit Jörg Schmadtke und Alexander Wehrle bis 2023 verlängert. Sport- und Finanzchef arbeiten seit 2013 erfolgreich für den Traditions-Klub. Mittlerweile träumt der FC sogar von Europa.
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Der 1. FC Köln hat die Verträge der Führungscrew langfristig verlängert. Quelle: dpa
Jörg Schmadtke und Alexander Wehrle

Der 1. FC Köln hat die Verträge der Führungscrew langfristig verlängert.

(Foto: dpa)

KölnFußball-Bundesligist 1. FC Köln hat die Geschäftsführer Jörg Schmadtke und Alexander Wehrle langfristig gebunden. Wie der erste Bundesliga-Meister am Donnerstag mitteilte, werden Schmadtke und Wehrle ihre Verträge vorzeitig bis zum 30. Juni 2023 verlängern. „Jörg Schmadtke und Alexander Wehrle sind zentrale Bausteine der sportlich und wirtschaftlich herausragenden Entwicklung des 1. FC Köln“, wird FC-Präsident Werner Spinner zitiert.

Schmadtke, verantwortlich für den sportlichen Bereich, und Finanz-Geschäftsführer Wehrle begannen ihre Tätigkeit zur Saison 2013/2014 in der 2. Liga. Erster Schritt war die Verpflichtung des österreichischen Trainers Peter Stöger, der das Team sukzessive entwickelte.

„Keine Energie für Herrn Watzke“
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RB Leipzig zieht als erster Bundesliga-Neuling direkt in die Champions League ein. RB-Trainer Ralf Hasenhüttl (2.v.l.) freut sich nach Abpfiff mit den Spielern über den 4:1-Sieg seines Teams in Berlin.

Eins
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Im 190. Bundesligaspiel trat Darmstadts Hamit Altintop erstmals zum Strafstoß an - und scheiterte. Nach dem gegen Bayern München verlorenen Spiel lassen die Darmstädter die Köpfe hängen - sie stehen als Absteiger fest.

Fünf
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Auswärtsniederlagen in Serie gab es für den FC Augsburg zuletzt im Frühjahr 2015; mit dem 1:1 in Mönchengladbach wurde die Einstellung dieses Negativ-Vereinsrekords verhindert. Gladbachs Nico Schulz (l) und Augsburgs Dominik Kohr kämpfen um den Ball.

Acht
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Mit nur 8 Pflichtspielen für die Bayern-Profis holte Torhüter Tom Starke 13 Titel. Die Spieler von Bayern München feiern das 1:0 gegen Darmstadt 98.

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Zehn Niederlagen hat Eintracht Frankfurt nach der Winterpause kassiert, so viele wie keine andere Mannschaft. Wolfsburgs Maximilian Arnold (M) bringt den Frankfurter Mijat Gacinovic zu Fall.

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20 Siege haben die Leipziger auf dem Konto. Damit stellen sie den Rekord des FC Bayern ein, der als Aufsteiger 1965/66 dieselbe Anzahl erreicht hatte- Timo Werner hat mit seinen zwei Treffern RB Leipzig zum 4:1-Sieg bei Hertha BSC geführt.

Zweiundzwanzig
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22 Gegentore hat der FC Ingolstadt in der Schlussviertelstunde kassiert - Liga-Höchstwert. Ingolstadts Torwart Martin Hansen landet mit dem Ball im Tor zum 1:1-Endstand.

Vor den letzten beiden Saisonspielen steht Köln auf Rang sieben. Dieser würde zur Teilnahme an der Qualifikation zur Europa League berechtigen, falls Borussia Dortmund das DFB-Pokalfinale gegen Eintracht Frankfurt gewinnt.

„Kontinuität kann ein Aspekt einer erfolgreichen Zusammenarbeit sein. Daher haben wir ja auch den Vertrag von Peter Stöger als Cheftrainer im vergangenen Jahr bis 2020 verlängert“, betonte Schmadtke. Köln tritt am Samstag (15.30 Uhr/Sky) zum Derby bei Bayer Leverkusen an.

  • dpa
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