Fußball Bundesliga
Skibbe legt Thema Neuzugänge ad acta

Das Sturmproblem bei Eintracht Frankfurt wird in der Winterpause wohl nicht gelöst. Trainer Michael Skibbe rechnet nicht mit neuen Gesichtern für die Bundesliga-Rückrunde.

Trotz der anhaltenden Sturmmisere bei Bundesligist Eintracht Frankfurt rechnet Trainer Michael Skibbe in der Winterpause nicht mit Neuzugängen. "Wenn ich einen Spieler hole, dann sollte er auch gleich beim Trainingsstart und in der kompletten Vorbereitung dabei sein. Bis zum Transferschluss hat die Bundesliga ja längst begonnen. Und bis sich ein Neuer bei uns einfindet, dauert es ja auch eine Weile", sagte Eintracht-Coach Skibbe der Bild-Zeitung.

Nach dem geplatzten Transfer von Theofanis Gekas, der von Leverkusen zum Liga-Schlusslicht Hertha BSC wechselte, scheint auch der Brasilianer Lincoln aus finanziellen Gründen keine Alternative für die Hessen zu sein. So muss Skibbe wegen der Verletzungen von Ioannis Amanatidis (Knorpelschaden) sowie Martin Fenin (Adduktoren) auch zu Beginn der Rückrunde weiter seinem Not-Sturm mit Alexander Meier und Nikos Liberopoulos vertrauen.

Pechvogel der Eintracht bleibt unterdessen Innenverteidiger Alexander Vasoski. Der Mazedonier muss sich am 3. Januar in Augsburg erneut einer Operation am rechten Knie unterziehen. Damit wird Vasoski der Eintracht zumindest beim Rückrundenauftakt am 16. Januar gegen Pokalsieger Werder Bremen nicht zur Verfügung stehen.

© SID

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