Fußball Bundesliga
Toni spricht mit der "Roma"

Luca Toni zieht es im Winter weg von Rekordmeister Bayern München. Wie italienische Medien berichten, soll der Angreifer schon Gespräche mit dem AS Rom geführt haben.

Luca Toni von Bayern München wechselt womöglich im Winter vom deutschen Rekordmeister zurück in seine Heimat. Der 32 Jahre alte Angreifer, der nach seiner erneuten Kritik an Bayern-Trainer Louis van Gaal eine Geldstrafe von 25 000 Euro zahlen muss, liebäugelt mit einem Transfer zu AS Rom. Wie die Zeitung Corriere dello Sport berichtet, hat sich Toni schon in der vergangenen Woche mit Sportdirektor Daniela Prado getroffen.

Der bei van Gaal in Ungnade gefallene italienische Nationalspieler könnte in der Winterpause wechseln. "Wenn er seine Haltung nicht grundsätzlich ändert, wird das nach dem Ende der Hinrunde ein Thema sein", sagte Sportdirektor Christian Nerlinger der Münchner tz.

Van Gaal wiederholt Kritik

Der bisherige Bayern-Manager Uli Hoeneß hatte zuletzt noch angekündigt, zwischen dem Trainer und dem Angreifer vermitteln zu wollen. Van Gaal bleibt aber kritisch: "Ich habe keine Probleme mit Toni", behauptete er zwar am Freitag, fügte aber vielsagend hinzu: "Ich habe Probleme mit Spielern, die den normalen Anforderungen des FC Bayern nicht entprechen - und das gilt für Toni."

Toni saß beim Spiel der Champions League gegen Maccabi Haifa am Mittwoch lediglich auf der Tribüne, nachdem ihn van Gaal wegen der jüngsten Kritik des Stürmers suspendiert hatte. Dass Toni beim Spiel der Münchner am Sonntag (17.30 Uhr/live bei Sky und Liga total) bei Hannover 96 auf den Rasen zurückkehrt, scheint mehr als fraglich.

© SID

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