Fußball Bundesliga
Wirtschaftliche und sportliche Stabilität beim BVB

Borussia Dortmund blickt auf ein positives Jahr zurück. "Neben einer wirtschaftlichen haben wir auch eine sportliche Stabilität erreicht", so Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke.

Eine insgesamt positive Bilanz zog der börsennotierte Bundesligist Borussia Dortmund auf seiner Aktionärsversammlung. "Neben einer wirtschaftlichen haben wir auch wieder eine sportliche Stabilität erreicht", sagte Geschäftsführer Hans-Jochim Watzke. Finanziell geht der BVB davon aus, im laufenden Geschäftsjahr ein positives operatives Konzernergebnis und einen Umsatz von mehr als 100 Mill. Euro zu erreichen. Im vergangenen Geschäftsjahr per Stichtag 30. Juni hatte die Borussia im Konzern einen Verlust von 5,9 Mill. Euro verbucht.

"Wir haben in der letzten Saison das, was lange verloren gegangen schien, wiederentdeckt: Freude und Leidenschaft. Wir haben vom 13. Platz kommend eine großartige Saison gespielt: Aus der zweitschlechtesten Abwehr der Liga wurde die zweitbeste, wir hatten das drittbeste Torverhältnis, und hervorragende 59 Punkte reichten erstmals nicht zur Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb", sagte Watzke den anwesenden Aktionären.

Somit verpasste es der BVB, den sportlichen Erfolg "auch ökonomisch zu vergolden". Im Gegenteil: Die Punktprämien erreichten in den streng leistungsorientierten Verträgen eine nicht einkalkulierte Größenordnung, der wiederum keine Prämien aus einem internationalen Wettbewerb entgegenzusetzen waren.

© SID

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