Fußball Champions-League
Bayern droht "Hammerlos" für Champions League

Dem FC Bayern München droht in der anstehenden Champions-League-Saison ein schwerer Gegner vom Kaliber eines FC Barcelona. Der Rekordmeister befindet sich bei der Auslosung am Donnerstag in Monaco nur im zweiten Lostopf.

Bei der Gruppen-Auslosung zur Champions League am Donnerstagabend (18 Uhr/live bei Eurosport) in Monaco findet sich der deutsche Rekordmeister Bayern München nur in Topf zwei der gesetzten Vereine wider. Durch das letztjährige Ausscheiden im Achtelfinale gegen den AC Mailand, im Viertelfinale in der vorletzten Saison gegen den FC Chelsea, im Achtelfinale der Saison 2003/2 004 gegen Real Madrid, in der ersten Gruppenphase der Saison 2002/2 003 und im Viertelfinale der Saison 2001/2 002 auch gegen Real Madrid kommt Bayern nur auf 80,960 Wertungspunkte, wovon 15,960 Bonuspunkte der Deutschen Fußball Liga Gmbh(DFL) sind.

Der "Abstieg" in den zweiten Lostopf wurde bereits am Dienstag perfekt gemacht, weil sich die FC Valencia (3:0 gegen RB Salzburg), der FC Liverpool (1:1 gegen Maccabi Haifa) und der AC Mailand (2:1 bei Roter Stern Belgrad) die Qualifikation für die Gruppenphase der "Königsklasse" unter Dach und Fach brachten. Wären diese Klubs gescheitert, hätten sich die Bayern theoretisch noch vorbeischieben können.

"Barca" könnte Bayern-Gegner werden

Die Bayern rangierten vor den Qualifikationsspielen am Dienstag und Mittwoch auf Position zwölf der 48 Klubs, die für die diesjährige Champions League in Betracht kommen. Die Bayern müssen sich in der Gruppenphase auf Gegner des Kalibers FC Barcelona, Real Madrid oder Inter Mailand einstellen.

Werder Bremen, mit 43,960 Punkten auf Platz 21, musste auf das Ausscheiden von fünf besser platzierten Teams hoffen, um noch in Topf zwei der Auslosungs-Zeremonie zu rücken. Wahrscheinlich werden die Hanseaten allerdings in Lostopf drei sein.

Der Hamburger SV, der sich am Dienstag durch ein 1:1 bei CA Osasuna für die Gruppenphase qualifizierte, kommt voraussichtlich in den Lostopf 4. Aufrücken konnte der Europapokalsieger der Landesmeister von 1983 nur, wenn noch sechs Vereine gestolpert wären.

© SID

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