Fußball Champions-League
Deutsche Champions-League-Gegner fahren Siege ein

Juventus Turin, Manchester United und Unirea Urziceni gehen gestärkt in die kommenden Champions-League-Spiele. Die Gegner der deutschen Bundesligisten siegten alle am Wochenende.

Die Gegner der deutschen Bundesligisten unter der Woche zum Gruppenabschluss der Champions League treten alle mit breiter Brust an. Juventus Turin, Manchester United und Unirea Urziceni haben bei ihren Generalproben für die "Endspiele" in der Königsklasse jeweils Siege eingefahren.

Italiens Rekordchampion Juventus, am Dienstag Gegner des deutschen Rekordmeisters Bayern München (20.45 Uhr/live bei Sky), gelang in der italienischen Serie A ein 2:1 gegen Tabellenführer und Meister Inter Mailand. Für Inter war es die erste Liga-Niederlage seit Ende September. Die Turiner um den Ex-Bremer Diego rückten mit nun 30 Zählern bis auf fünf Punkte an Spitzenreiter Inter (35) heran.

Für Juve, das am am Dienstag ein Unentschieden zum zweiten Rang und damit zum Einzug ins Achtelfinale reichen würde, erzielten Felipe Melo (20.) und Claudio Marchisio (58.) die Treffer. Bayern muss gewinnen, um die K.o.-Runde zu erreichen.

Manchester besiegt West Ham mit 4:0

Der englische Meister Manchester United, am Dienstag (20.45 Uhr/live bei Sky) Gast des deutschen Meisters VfL Wolfsburg, feierte in der Premier League bei West Ham United ein 4:0 und verkürzte damit den Rückstand auf Tabellenführer FC Chelsea auf zwei Punkte. Paul Scholes (45.), Darron Gibson (61.), Luis Valencia (71.) und Wayne Rooney (72.) sorgten für das standesgemäße Ergebnis. Wolfsburg reicht gegen Manu in jedem Fall dieselbe Punkteausbeute, wie sie Konkurrent Zska Moskau im Parallelspiel bei Besiktas Istanbul erzielt.

Der rumänische Meister Unirea Urziceni gewann bei Ceahlaul Piatra Neamt nach zweimaligem Rückstand noch 3:2 und verteidigte damit zumindest bis Montag erfolgreich die Tabellenführung. Der VfB kann am Mittwoch (20.45 Uhr/live bei Sky und Sat.1) mit einem Sieg gegen Unirea in das Achtelfinale einziehen. Die Schwaben haben derzeit sechs Punkte auf dem Konto, der rumänische Meister acht.

© SID

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%