Fußball Champions-League
Einreiseverbot für sieben italienische Hooligans

Die Schweiz hat gegen sieben italienische Hooligans ein Einreiseverbot ausgesprochen. Die Anhänger des AS Rom hatten im September 2009 in Basel die Polizei angegriffen.

Gegen sieben italienische Hooligans hat die Schweiz ein Einreiseverbot verhängt. Die Sperren sollten von der Schweizer Auslandsvertretung in Rom überreicht werden. Die Einreiseverbote wurden vom Bundesamt für Migration auf Antrag der Basler Behörden sowie des Bundesamtes für Polizei verfügt.

Die Fußball-Rowdys hatten beim Europa-League-Spiel des FC Basel gegen den AS Rom (2:0) im September 2009 die Polizei angegriffen. Das Basler Strafgericht verurteilte sie danach in Abwesenheit zu Freiheitsstrafen. Die 23 bis 38 Jahre alten Roma-Fans waren in außergewöhnlich gewalttätige Krawalle verwickelt, in deren Verlauf ein Polizist schwer verletzt wurde. Am 3. November trifft der FC Basel in der Champions League in der Gruppe des deutschen Meisters Bayern München erneut vor heimischer Kulisse auf die Roma.

© SID

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