Fußball Champions-League
Inter und Valencia wehren sich gegen Uefa-Urteil

Nach der harten Bestrafung durch die Europäische Fußball-Union (Uefa) haben Inter Mailand und der FC Valencia Einspruch eingelegt. Dieser wird am 28. März in der Uefa-Zentrale in Nyon verhandelt.

Inter Mailand und der FC Valencia haben gegen die von der Europäischen Fußball-Union (Uefa) verhängten unterschiedlichen Strafen Einspruch eingelegt. Die Uefa hatte damit die Jagdszenen im Anschluss an das Champions-League-Spiel am 6. März Valencia geahndet. Die Verhandlung vor dem Berufungssenat der Uefa findet am 28. März (9.00 Uhr Mesz) im Uefa-Stammsitz in Nyon statt. Es wurden alle beteiligten Akteure vorgeladen.

In der vergangenen Woche hatte die Kontroll- und Disziplinarkommission drakonische Strafen ausgesprochen. Valencias Verteidiger David Navarro wurde für sieben Monate gesperrt. Neben Navarro wurden die Inter-Verteidiger Nicolas Burdisso und Maicon für sechs Partien und Valencias Abwehrspieler Carlos Marchena für vier Begegnungen gesperrt. Inters Innenverteidiger Ivan Cordoba bekam drei und Angreifer Julio Cruz zwei Spiele Sperre auferlegt.

Beide Klubs wurden zudem zu einer Geldstrafe in Höhe von 155 772 Euro (250 000 Schweizer Franken) verurteilt.

© SID

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