Fußball Champions-League
Platini hat Champions-League-Reform im Visier

Sollte Michel Platini zum neuen Uefa-Präsidenten gewählt werden, könnte dies eine Reform in der Champions League nach sich ziehen. Er sei dafür, die Zahl der Teilnehmer auf maximal drei Klubs pro Land zu beschränken.

Michel Platini hat bereits weitreichende Pläne, sollte er im Januar die Wahl zum neuen Präsidenten der Europäischen Fußball-Union (Uefa) gewinnen. Der Franzose will die Startplätze der führenden Klubs aus England, Italien und Spanien in der Champions League reduzieren. "Ich bin dafür, die Zahl der Teilnehmer auf maximal drei Klubs pro Land zu beschränken, damit andere Nationen in diesem Wettbewerb auch zum Zug kommen", erklärte Platini.

Derzeit können sich die jeweils vier besten Klubs aus England, Italien und Spanien für die europäische "Königsklasse" qualifizieren. Die Bundesliga verfügt noch über zwei direkte Startplätze. Der Dritte der Meisterschaft muss in die Qualifikation.

Platini stellt sich am 26. Januar auf dem Kongress der Uefa in Düsseldorf zur Wahl. Der frühere Weltklassefußballer fordert den schwedischen Amtsinhaber Lennart Johansson heraus.

© SID

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