Fußball Champions-League
Uefa leitet Verfahren gegen Glasgow ein

Nachdem ein Fan im Champions-League-Spiel zwischen Celtic Glasgow und dem AC Mailand das Spielfeld gestürmt und Torhüter Dida am Hals berührt hatte, leitete die Uefa nun ein Disziplinar-Verfahren gegen die Gastgeber ein.

Nach den Vorfällen in der Champions-League-Begegnung zwischen Celtic Glasgow und dem AC Mailand hat die Europäische Fußball-Union (Uefa) ein Disziplinar-Verfahren gegen den schottischen Meister angestrengt. Der Verein muss sich wegen mangelnder Sicherheitsvorkehrungen verantworten, nachdem ein Celtic-Anhänger nach dem Siegtor zum 2:1 in der 90. Minute das Spielfeld gestürmt hatte und Milans Torhüter Dida im Vorbeilaufen am Hals berührt hatte.

Dies gab die Uefa am Freitag nach Sichtung der Berichte des offiziellen Uefa-Delegierten sowie des Schiedsrichters Markus Merk (Otterbach) bekannt. Am 11. Oktober will sich die Disziplinar-Kommission mit dem Fall beschäftigen.

In diesem Zusammenhang steht auch das Verhalten von Dida auf dem Prüfstand. Der brasilianische Nationaltorhüter hatte sich zunächst auf die Verfolgung des Fans gemacht, um wenig später theatralisch zusammenzusacken. Er wurde anschließend mit einer Trage vom Platz gebracht.

© SID

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