Fußball Confederations-Cup
Port Elizabeth erhält "grünes Licht"

Die südafrikanische Hafenstadt Port Elizabeth bleibt vorerst Spielort beim Konföderationen-Cup 2009. Bis zum März 2009 müssen die Arbeiten an allen Arenen abgeschlossen sein.

Die südafrikanische Hafenstadt Port Elizabeth hat als Spielort für den Konföderationen-Cup 2009 in Südafrika nun doch vorerst grünes Licht erhalten. "Alle fünf Stadien sind dabei. Aber die technische Kommission wird genau darauf achten, ob alle Arenen bis zum Stichtag die Anforderungen erfüllen", sagte Irvin Khoza als Präsident des WM-Organisationskomitees auf einer Pressekonferenz am Dienstag. Bis zum März 2009 müssen die Arbeiten an den entsprechenden Arenen in Port Elizabeth, Bloemfontein, Johannesburg, Pretoria und Rustenburg abgeschlossen sein.

Der Bau des mit 50 000 Plätzen geplanten Stadions Nelson Mandela Bay in Port Elizabeth wurde aufgrund bürokratischer Probleme verschoben. Unabhängig davon, ob Port Elizabeth als einer der fünf Spielorte des Konföderationen-Cups möglicherweise doch noch ausscheidet, sei die Stadt als Austragungsort der WM allerdings nicht in Gefahr, erklärten die Organisatoren.

Der Fußball-Weltverband Fifa hat bereits zwei Spielpläne für den Confed-Cup vorbereitet, einen für vier und einen für fünf Stadien. Beim WM-Testlauf treten die sechs Meister der Kontinentalverbände plus Weltmeister Italien und Gastgeber Südafrika an. Brasilien, die USA, der Irak und Ägypten sind neben den Italienern und Südafrikanern bereits qualifiziert, hinzu kommen noch die Kontinentalmeister aus Europa und Ozeanien.

Den Konföderationen-Cup 2005 in Deutschland hatte Brasilien durch ein 4:1 im Finale gegen den Erzrivalen Argentinien im Endspiel in Frankfurt/Main für sich entschieden.

© SID

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