Fußball DFB
Beckenbauer: "MV" muss ins DFB-Präsidium

Gerhard Mayer-Vorfelder muss nach Meinung von Franz Beckenbauer ins DFB-Präsidium berufen werden. "Er muss als Vizepräsident der Europäischen Fußball-Union bei den Sitzungen dabei sein", so der "Kaiser".

Nach Meinung von Franz Beckenbauer muss Gerhard Mayer-Vorfelder, Vizepräsident der Europäischen Fußball-Union (Uefa), ins Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) berufen werden. "Er muss als Vizepräsident der Europäischen Fußball-Union bei den Sitzungen des DFB mit dabei sein. Damit wir immer wissen, was die Uefa macht", sagte Beckenbauer am Donnerstag dem Sport-Informations-Dienst (sid) in einem Berliner Nobel-Hotel.

Verständnis zeigte Beckenbauer für das Geheimtreffen von Jürgen Klinsmann im Rahmen der Bundesverdienstkreuz-Übergabe am Mittwochabend in Berlin. "Jürgen Klinsmann war ja einige Tage zu einem privaten Besuch in Berlin, das muss man akzeptieren. Auch den Termin mit Frau Merkel hat er privat abgestimmt, deshalb kann man nicht enttäuscht sein", meinte Fifa-Exko-Mitglied Beckenbauer. Auch die Teilnahme an der DFB-Gala am Donnerstagabend hatte Klinsmann abgesagt.

Der Präsident von Bayern München kündigte auch seine Unterstützung für die Bewerbung des DFB um die Austragung der Frauen-WM 2011 an. "Die Sache werde ich allein schon als Exko-Mitglied tatkräftig unterstützen", meinte Beckenbauer.

© SID

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